Traditionsverein Mühlhäuser Heimatfeste e.V.


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03. 05. 2009 Mühlhäuser Kirmesspiel

Pressespiegel > Presse 2009

Mühlhäuser Kirmesspiel

Auf der Vorderseite die ungekrönte Kirmeskönigin Janin, auf der Rückseite
ein Abriss zur Geschichte und Entwicklung der Kirmes; aufgeklappt: Das große
Mühlhäuser Kirmesspiel.

Ein neues Gesellschaftsspiel für die ganze Familie (Kinder ab 10 Jahre)
bietet ab kommenden Montag diese Zeitung allen an der Stadtkirmes
Interessierten an. Es kann in den Pressehäusern der Region für 14,95 Euro
erworben werden speziell in Mühlhausen am Steinweg 88. Geeignet für ein
Geschenk, ein Mitbringsel von der größten Stadtkirmes in Deutschland oder
einfach für den eigenen Gebrauch zu Hause oder unterwegs. Die Spielregeln
werden genau erklärt und sind auch für die Kinder schnell erlernbar.
Zusammengeklappt A 3 groß und eingepackt in einer attraktiven,
durchsichtigen Dokumententasche, Würfel und sechs Spielsteine inklusive,
eignet sich das Spiel auch als Präsent für Unternehmen. Etwa für die Stadt-
oder Kreisverwaltung als Präsent an Abordnungen aus den Partnerstädten und
-kreisen. Denn das Spiel vermittelt neben dem Spaß für die bis zu sechs
Spielteilnehmer auch viel Wissenswertes über das Fest und dessen
Besonderheiten. So beginnt es etwa mit der Eröffnung der Kirmes und dem
Wecken durch die Spielmannszüge und endet nach vielen Stationen der
Kirmeswoche schließlich auf dem Festplatz Blobach. Auch für die
Tourist-Informationen in Mühlhausen und in Bad Langensalza wäre das
Kirmesspiel ein neues Angebot.
Die Idee, etwas Derartiges für dieses Stadtfest anzubieten, hatte der
Geschäftsstellenleiter dieser Zeitung, Bernhard Schumann, schon seit drei
Jahren. Mit Beginn dieses Jahres dann endlich fand er mit dem Foto- und
Grafikdesigner Matthias Göring aus Menteroda einen Partner. Der stampfte in
nur einem Vierteljahr das Projekt aus dem Boden. Vorangegangen war die Suche
nach der Spielidee, die Neugierde wecken und Spaß machen sollte, bevor es an
die Inhalte und die Gestaltung des Mühlhäuser Kirmesspiels gehen konnte.
Mehrere Entwürfe und Absprachen gab es mit dem Pressehaus, bevor das fertige
Produkt auf dem Tisch lag. Der Geschäftspartner ist jederzeit in der Lage,
so hieß es, bei der Auflage nachzulegen.

Quelle: Thüringer Allgemeine vom 02. Mai 2009 von Jürgen Wand


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