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Das Mühlhäuser Mehrgenerationenhaus beeindruckte bei der Präsentation im Thüringer Landtag mit seiner Reise durch die Kirmesgeschichte beim Zeitenspringerprojekt 2011. Birgit Dietzel, Landtagspräsidentin und Schirmherrin begrüßte die jungen Forscher persönlich am Stand.
Zum siebenten Mal in Folge stellten Jugendliche ihre Ergebnisse zur Regionalforschung einer breiten Öffentlichkeit vor. Mühlhausen bewarb sich zu Beginn des Jahres mit dem Thema "Einmalig in Deutschland - 134 Jahre Kirmestradition in Mühlhausen" und hatte damit Erfolg.äLandtagspräsidentin Birgit Dietzel freute sich, dass mit der Stadt Mühlhausen auch ein Mehrgenerationenhaus am Projekt Zeitenspringer beteiligt war und die Generationen gemeinsam aktiv wurden. Die Stiftung Demokratische Jugend förderte die Forschung mit insgesamt 1.100,00 Euro. Die Ausstellung ist ab kommendes Jahr im Mehrgenerationenhaus und in den Kirmesgemeinden zu sehen. Jugendliche Dynamik trifft langjährige Erfahrung hieß es seit Anfang 2011 im Mehrgenerationenhaus. Ihr Gespür für Mühlhäuser Geschichte und Tradition demonstrierten Laura Schiel, Julia Mötzung und Stefanie Göber aus dem Tilesius Gymnasium. Gemeinsam forschten sie mit Glenn Meyer, dem Sprecher des Mühlhäuser Traditionsvereins und Reinhard Laubsch, selbst seit Jahrzehnten aktives Mitglied der Kirmesgemeinde Zinkengasse. "Wir erleben Geschichte anders als in der Schule und das machte die Forschung so spannend", verrieten die drei Gymnasiastinnen zur Präsentation. Hinter den "Zeitenspringern" liegen insgesamt 33 Wochen außerschulische Geschichtsforschung.
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